fit mit digitalen Medien

Vorschlag 1

Vorschlag 2

🏫 Primarschule – «Wie denken Computer?»

  • Verspieltes Design mit Farben, Blasen-Animation und Emojis
  • Fortschrittsleiste mit Stern-Sammeln (⭐ 0/4)
  • Module schalten sich nacheinander frei
  • Aufgabentypen: Drag & Drop sortieren, Muster-Emojis erraten, Wichtig-/unwichtig-Klick-Aufgabe, Algorithmus selbst schreiben + Bonus-Quiz
  • Sprache: einfach, kurz, direkt, mit Alltagsbeispielen (Zähneputzen, Pizza, Weg nach Hause)

💼 Erwachsene – «Computational Thinking»

  • Dunkles, professionelles Design mit Rasterstruktur
  • Fortschrittsbalken (0/4 abgeschlossen)
  • Module schalten sich ebenfalls nacheinander frei
  • Aufgabentypen: Szenario-Quiz (Multiple Choice), offene Reflexions-Texteingabe, Drag & Drop mit Kategorien, Mehrfachauswahl-Abstraktion, Entscheidungsbaum selbst entwickeln
  • Sprache: präzise Fachbegriffe, berufliche Kontexte (Onboarding, Support-Analyse, Bestellprozess, Systemnutzerverwaltung)

Computational Thinking (CT) – auf Deutsch auch «informatisches Denken» genannt – ist eine Denkweise, die dabei hilft, komplexe Probleme systematisch zu lösen. Sie wurde von der Informatikerin Jeannette Wing (2006) popularisiert und ist heute ein zentraler Bestandteil des Lehrplans 21 im Bereich «Medien und Informatik».

Entscheidend: CT ist keine reine Computerkompetenz. Diese Denkweise lässt sich auch ganz ohne Computer erlernen und anwenden – im Kochen, beim Planen, beim Lösen von Alltagsproblemen.