Beschreibung

Es geht um die Geschichte des kleinen Monsters Spotty, das dem Mädchen Ruby erklärt, wie es mit ihrem Freund Lio in Hawaii Kontakt halten kann (Email, Sms, Chat, etc.).

Buch und Arbeitsblätter als Download-Material zum Gestalten einer Unterrichtseinheit rund um die Geschichte der Kommunikation werden angeboten.

Empfehlenswert!

Einsatz im Unterricht

Zyklus 1,
2.-5. Klasse
Im ersten Band “Kommunikation im Wandel – gestern, heute & morgen” geht es um die Veränderung der Kommunikationsmittel von früher bis heute. Kinder lernen die Neuen Medien kennen und werden im Umgang mit den Technologien sensibilisiert.
Pfannenfertige Lektionsreihen.

Lernziele

Richtziele

• Die Schülerinnen und Schüler wenden Medien zur Beschaffung von Informationen und als Kommunikationsmittel für den Informationsaustausch an.

• Die Schülerinnen und Schüler nutzen die ICT zum gemeinsamen Suchen von Lösungswegen zu verschiedenen Problemstellungen.

• Die Schülerinnen und Schüler setzen Medien zum selbständigen Wissenserwerb ein. Sie üben am Computer Fertigkeiten eigenverantwortlich und vertiefen Lerninhalte selbstgesteuert.

• Die Schülerinnen und Schüler setzen verschiedene Anwendungen des Computers zweckmässig ein. Unterstufe: Verbindliche Grobziele

• Informationsquellen aufzählen

• Medien zur Informationsbeschaffung und zum Informationsaustausch nutzen

• Erfahrungen mit Medien austauschen • Bücher, Zeitschriften, TV, Radio, Internet

• Schriftliche und mündliche Mitteilungen mit verschiedenen Medien

• Erfahrungen mit Medien innerhalb und ausserhalb der Schule

Mittelstufe: Verbindliche Grobziele

• Informations- und Kommunikationsmedien vergleichen

• Medien zur Informationsbeschaffung nutzen

• Medien zum Informationsaustausch nutzen

• Nutzen und Gefahren der ICT erkennen und daraus persönliche Schlüsse ziehen

• Internet, Handy, TV, Radio, Printmedien

• Onlineangebote (Telefonbuch, Fahrpläne, Wetter…)

• Mündliche und schriftliche Mitteilungen

• E-Mail

• Sicherheit, Copyright, Privatsphäre, Netiquette, Upload, Vereinbarung, Inhalte, Schund

© 2011 Christina Kleger

 

MI.2.1.a Zyklus 1

… können Dinge nach selbst gewählten Eigenschaften ordnen, damit sie ein Objekt mit einer bestimmten Eigenschaft schneller finden (z.B. Farbe, Form, Grösse).

MI.2.1.b Zyklus 2

… können unterschiedliche Darstellungsformen für Daten verwenden (z.B. Symbole, Tabellen, Grafiken).

MI.2.1.c Zyklus 2

… können Daten mittels selbstentwickelten Geheimschriften verschlüsseln.

MI.2.1.e Zyklus 2

… kennen die Bezeichnungen der von ihnen genutzten Dokumententypen.

MI.2.1.f Zyklus 2

… erkennen und verwenden Baum- und Netzstrukturen (z.B. Ordnerstruktur auf dem Computer, Stammbaum, Mindmap, Website).

MI.2.1.h Zyklus 3

… können Dokumente so ablegen, dass auch andere sie wieder finden.

MI.2.1.i Zyklus 3

… können logische Operatoren verwenden (und, oder, nicht).

MI.2.1.j Zyklus 3

…  können Daten in einer Datenbank strukturieren, erfassen, suchen und automatisiert auswerten.

MI.2.1.k Zyklus 3

… können Methoden zur Datenreplikation unterscheiden und anwenden (Backup, Synchronisation, Versionierung).

MI 2.2.a Zyklus 1

…können formale Anleitungen erkennen und ihnen folgen (z.B. Koch- und Backrezepte, Spiel- und Bastelanleitungen, Tanzchoreographien).

MI2.2.b Zyklus 2

…können durch Probieren Lösungswege für einfache Problemstellungen suchen und auf Korrektheit prüfen (z.B. einen Weg suchen, eine Spielstrategie entwickeln). Sie können verschiedene Lösungswege vergleichen.

MI 2.2.c Zyklus 2

… können Abläufe mit Schleifen und Verzweigungen aus ihrer Umwelt erkennen, beschreiben und strukturiert darstellen (z.B. mittels Flussdiagrammen).

MI.2.2.d  Zyklus 2

…können einfache Abläufe mit Schleifen, bedingten Anweisungen und Parametern lesen und manuell ausführen.

MI.2.2.e Zyklus 2

…verstehen, dass ein Computer nur vordefinierte Anweisungen ausführen kann und dass ein Programm eine Abfolge von solchen Anweisungen ist.

MI.2.2.g Zyklus 3

… können selbstentdeckte Lösungswege für einfache Probleme in Form von lauffähigen und korrekten Computerprogrammen mit Schleifen, bedingten Anweisungen und Parametern formulieren.

MI.2.2.h Zyklus 3

… können selbstentwickelte Algorithmen in Form von lauffähigen und korrekten Computerprogrammen mit Variablen und Unterprogrammen formulieren.

MI.2.2.i Zyklus 3

… können verschiedene Algorithmen zur Lösung desselben Problems vergleichen und beurteilen (z.B. lineare und binäre Suche, Sortierverfahren).

MI.2.3.a Zyklus 1

… können Geräte ein- und ausschalten und einfache Funktionen nutzen.

MI.2.3.b Zyklus 1

… können sich mit eigenem Login in einem lokalen Netzwerk oder einer Lernumgebung anmelden.

MI.2.3.c Zyklus 1

… können Dokumente selbstständig ablegen und wieder finden.

MI.2.3.d Zyklus 1

… können mit grundlegenden Elementen der Bedienoberfläche umgehen (Fenster, Menu, mehrere geöffnete Programme).

MI.2.3.e Zyklus 2

… können Betriebssystem und Anwendungssoftware unterscheiden.

MI.2.3.f Zyklus 2

… kennen verschiedene Speicherarten (z.B. Festplatten, Flashspeicher, Hauptspeicher) und deren Vor- und Nachteile und verstehen Grösseneinheiten für Daten.

MI.2.3.g Zyklus 2

… können bei Problemen mit Geräten und Programmen Lösungsstrategien anwenden (z.B. Hilfe-Funktion, Recherche).

MI.2.3.i Zyklus 2 und 3

… verstehen die grundsätzliche Funktionsweise von Suchmaschinen.

MI.2.3.j Zyklus 2 und 3

… können lokale Geräte, lokales Netzwerk und das Internet als Speicherorte für private und öffentliche Daten unterscheiden.

MI.2.3.k Zyklus 2 und 3

… haben eine Vorstellung von den Leistungseinheiten informationsverarbeitender Systeme und können deren Relevanz für konkrete Anwendungen einschätzen.

MI.2.3.l Zyklus 3

…kennen die wesentlichen Eingabe-, Verarbeitungs- und Ausgabeelemente von Informatiksystemen und können diese mit den entsprechenden Funktionen von Lebewesen vergleichen.

MI.2.3.m Zyklus 3

…  können das Internet als Infrastruktur von seinen Diensten unterscheiden.

MI.2.3.n Zyklus 3

…  können die Risiken unverschlüsselter Datenübermittlung und -speicherung abschätzen.